Teamwork, Verantwortung, Zukunft – mein Job in der Verpackung

Ich bin Michelle Michl, 22 Jahre alt, und arbeite bei Vetter im Bereich Verpackung. Nach meiner Ausbildung als Kauffrau im Groß- und Außenhandel suchte ich eine neue Perspektive – einen Job, der Menschen hilft, Verantwortung mit sich bringt und Zukunft bietet. Heute arbeite ich in der Konfektionierung, genauer: in der manuellen Sekundärverpackung. Mein Credo: Schnelligkeit ist gut, Qualität ist besser! Als Team schaffen wir beides.

Mein Einstieg bei Vetter

Ich wollte etwas Neues ausprobieren, etwas wirklich Sinnvolles. Ein Job bei Vetter erschien mir spannend und wichtig. Die Stellenanzeige für die Verpackung weckte mein Interesse, also habe ich mich beworben. Die Einführung war super organisiert: In einem zweiwöchigen Intensivtraining haben wir alles gelernt, vom Einschleusen bis zum richtigen Umgang mit den Medikamenten. Besonders hilfreich fand ich, dass wir als Neulinge zunächst die Räumlichkeiten und Menschen kennenlernen konnten. Das hat den Start enorm erleichtert und mir viel Nervosität genommen.

Mein Job in der Verpackung

Bei uns gibt es keine zwei Tage, die exakt gleich ablaufen. Zu Schichtbeginn sehe ich auf der digitalen Tafel, an welcher Ressource ich eingeteilt bin, dort finde ich mich dann ein. Hier darf man gerne auch Wünsche äußern, die oft berücksichtigt werden können. Im Anschluss werden meine Kollegen und ich durch den Schichtkoordinator in den anstehenden Prozess eingewiesen. Danach starten wir mit der Produktion. Wir montieren Spritzen mit Hilfe von Montagemaschinen in Autoinjektoren oder Safety Devices und verpacken diese versandfertig. Wir verpacken aber auch Spritzen oder Vials in Trays oder Faltschachteln. Jede Station hat ihren eigenen Fokus: montieren, kontrollieren, verpacken, Versandkarton schließen. Das Beste: Wir wechseln die Tätigkeit mehrmals täglich. Das sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern entlastet auch den Körper. Zu meinem Job gehört meine Arbeitskleidung: ein weißer Anzug und eine Haube. Die Männer tragen zusätzlich einen Bartschutz.

Was ich an meinem Job liebe

Ich arbeite lieber gründlich als zu schnell, denn am Ende zählt die Qualität. Schließlich geht es um Medikamente, die Patientinnen und Patienten helfen. Dieses Bewusstsein motiviert mich jeden Tag. Besonders schätze ich mein Team: Wir unterstützen uns gegenseitig, sprechen uns ab und halten die Prozesse gemeinsam am Laufen. Man fühlt sich nie allein. 

Warum Vetter für mich besonders ist

Vetter ist ein sicherer Arbeitgeber, der sich wirklich um seine Mitarbeitenden kümmert. Ob persönliche Weiterentwicklung oder Benefits – man merkt, dass man nicht einfach eine Nummer ist, sondern als Mensch wahrgenommen wird. Ich schätze die offene Kommunikation mit den Führungskräften und das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. 

Meine Zukunftsperspektiven  

Stillstand liegt mir nicht. Ich freue mich darauf, noch mehr Bereiche kennenzulernen, neue Aufgaben zu übernehmen und mich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Bei Vetter gibt es viele Möglichkeiten, und ich bin bereit, sie zu nutzen.

Über die Autorin

Name: Michelle Michl

Job: Fertigungsmitarbeiterin in der Verpackung

Spätschicht oder Frühschicht? Frühschicht: Da kommt man gleich gut in den Tag.

Teamplayer oder Einzelkämpfer? Ganz klar Teamplayerin: Ohne Abstimmung geht es nicht.

Herzmensch oder Kopfmensch? Definitiv Herzmensch!