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Optimiertes RABS-Konzept verbindet die Vorteile zweier bewährter Technologien innerhalb der aseptischen Herstellung

Optimiertes RABS-Konzept verbindet die Vorteile zweier bewährter Technologien innerhalb der aseptischen Herstellung

Für die hochwertige aseptische Wirkstoffabfüllung werden heutzutage zwei unterschiedliche Technologien eingesetzt: Isolatoren und Restricted Access Barrier Systems (RABS). Isolatoren gelten generell als die beste Lösung für ein hohes Sterilitätsniveau. Demgegenüber bietet das RABS-Modell eine höhere Flexibilität und – besonders  bei der Abfüllung von mehreren Produkten auf derselben Linie – eine höhere Kapazitätsauslastung.

Die sich stetig verändernden Behörden- und Produktionsanforderungen an die Wirkstoffabfüllung erfordern weiterentwickelte Lösungen im Hinblick auf Qualität und Flexibilität: 
Komplexe Wirkstoffe wie monoklonale Antikörper, Impfstoffe und rekombinante Peptide sind sehr anfällig für Einflüsse aus der Umgebung. Daher müssen Hersteller Verfahren entwickeln, die noch besser vor mikrobiologischen Verunreinigungen und Kreuzkontamination schützen. Der Trend in Richtung kleinerer Chargengrößen erfordert zudem eine höhere Flexibilität in den Herstellprozessen.