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Vetter Insights

Mir geht es darum, die Vielfalt der Produkte zu zeigen.

Eugen Frasch, Key Account Manager

Der Vetter Chronist

Es gibt wohl kaum jemanden, der sich so gut mit der Geschichte von Vetter auskennt wie Eugen Frasch. Um auch andere daran teilhaben zu lassen, hat er am Hauptsitz in Ravensburg mehrere hundert Produktmuster aus der Unternehmenshistorie zusammengetragen.

Herr Frasch, warum beschäftigen Sie sich mit der Vetter Geschichte?

Mir geht es darum, die Vielfalt der Produkte zu zeigen, die bei Vetter im Laufe der Jahre entstanden sind. Ich finde es einfach wichtig aufzuzeigen, wie Vetter entstanden ist und wie es sich zu dem Unternehmen entwickelt hat, das es heute ist.


Wie viele Exponate haben Sie mittlerweile zusammengetragen?

Ich habe sie noch nie gezählt, aber es dürften mehrere Hundert sein. Es fängt an bei Produkten aus der ganz frühen Unternehmensgeschichte wie den Ullus-Kapseln, Augentropfen und Nasensprays. Und dann gibt es jede Menge Spritzensysteme, Karpulen, Injektionsflaschensysteme, Faltschachteln und vieles mehr.


Sie selbst nennen die Sammlung ein kleines „Vetter Museum“.

Regelmäßige Führungen gibt es zwar nicht. Aber ich werde immer wieder von Kollegen angesprochen und zeige ihnen dann die Sammlung. Auch wenn wir heute ein neues Kundenprodukt oder Injektionssystem entwickeln, wird das “Museum” jeweils mit einem Musterexemplar davon ausgestattet. So kommen immer wieder neue Muster hinzu und vervollständigen die Sammlung.