Vetter übernimmt Verantwortung

Nachhaltiges Denken und Handeln als Kern der Unternehmensphilosophie

Von Anfang an ist Vetter konsequent seinen Weg gegangen. Als Familienunternehmen, als verlässlicher Partner für Kunden und Patienten weltweit, und vor allem als langfristig denkendes und vorausschauend agierendes Unternehmen. Die Entwicklung, die das High-Tech-Unternehmen dabei in den vergangenen Jahrzehnten gemacht hat, ist eindrucksvoll. Bei Vetter nimmt man den Erfolg der letzten 70 Jahre jedoch mit schwäbischer Gelassenheit.

Wir sind bodenständig geblieben und stolz auf unsere Wurzeln hier in der Region, die uns diese positive Unternehmensentwicklung überhaupt erst ermöglicht haben.

Thomas Otto, Geschäftsführer

Eine Haltung, die typisch ist für Vetter - sich immer wieder darauf zu besinnen, woher man kommt und wie wichtig die Basis ist - die Mitarbeitenden, die das Unternehmen tragen, und die Region aus der man schöpft.

Das Thema Nachhaltigkeit ist dabei ein ganz zentrales für Vetter und spielt auf vielen, unterschiedlichen Ebenen eine wichtige Rolle.

Unser Hauptziel ist es, die Lebensqualität von Millionen von Patienten weltweit nachhaltig zu verbessern. Verantwortung für Patienten und gesellschaftliche Verantwortung sind für uns dabei untrennbar miteinander verbunden.

Peter Sölkner, Geschäftsführer

Die gesellschaftliche Verantwortung zeigt sich bei Vetter auf vielfältige Art und Weise:

Klimaschutz im Blick

Das Unternehmen nutzt seit vielen Jahren grüne Technologien und investiert kontinuierlich in den Klimaschutz. Seit 2014 werden alle deutschen Standorte mit Ökostrom aus Wasserkraft betrieben, seit 2020 ist Vetter in seinen unternehmenseigenen Tätigkeiten an allen deutschen Standorten CO2-neutral.

Vetter Standort Ravensburg West

Ein gutes Beispiel für die Nachhaltigkeitsstrategie von Vetter ist das Zentrum für Optische Kontrolle und Logistik in Ravensburg.

Hier wird ein besonders nachhaltiges Energiekonzept konsequent umgesetzt: die Kombination eines umweltschonenden Biogas-Blockheizkraftwerkes mit dem Einsatz von Geothermie und der Nutzung von Überschussenergie und einer Photovoltaik-Anlagen. Der Standort wurde für dieses Konzept bereits mit einem renommierten internationalen Branchenpreis als „Zukunftsfabrik“ ausgezeichnet.

Innovative Mobilitätskonzepte

Auch abseits von High-Tech-Modellen geht Vetter neue Wege - für eine gesunde Mobilität und eine grünere Heimat. So bietet das Unternehmen den Mitarbeitenden Leasingmodell für E-Bikes und Fahrräder an, und versucht mit Duschmöglichkeiten, modernen Fahrradabstellplätzen mit Akkuladestationen für E-Bikes sowie Vor-Ort-Sets für kleinere Reparaturen den Umstieg auf das Rad noch attraktiver zu gestalten. „Radfahren ist eine gute Möglichkeit, sich selbst und gleichzeitig der Umwelt etwas Gutes zu tun“, sagt Peter Sölkner. „Die Begeisterung unserer Belegschaft für die Aktionen und Angebote freut uns sehr.“ Für Wege zwischen den einzelnen Standorten haben Mitarbeitende sogar die Möglichkeit Elektrofahrräder zu nutzen – ein Modellprojekt in Zusammenarbeit mit den Technischen Werken Schussental.

Den ökologischen Fußabdruck kleinhalten            

Vetter übernimmt Verantwortung. Nachhaltig zu denken und zu handeln ist ein Teil dieser Kultur der Verantwortung und Kern der Unternehmensphilosophie. Neben den hohe Standards in den Bereichen Umwelt und Energienutzung, Gesundheit und Arbeitssicherheit, gehören dazu bei Vetter auch soziales Engagement, Toleranz, Diversität und Bildung. „Wir arbeiten weiter daran, unseren ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten“, fasst Thomas Otto zusammen. „Als langfristig orientiertes Familienunternehmen sehen wir darin einen wichtigen Baustein unserer gesellschaftlichen Verantwortung.“

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