Ausbau des Standortes in Rankweil

02.02.2021

Starkes Signal in herausfordernden Zeiten: Vetter schafft mit klinischer Fertigungsstätte in Österreich rund 40 Arbeitsplätze

Der neue Standort in Österreich soll im zweiten Halbjahr 2021 mit rund 40 Mitarbeitenden seinen Betrieb aufnehmen.

Vetter liegt trotz weltweit turbulenten Zeiten mit dem Ausbau der neuen klinischen Fertigungsstätte im österreichischen Rankweil im Zeitplan. Nachdem das Unternehmen den gesamten Standort einer umfangreichen Überprüfung unterzogen hat, werden derzeit sämtliche Labor-, Technik- und Produktionsbereiche auf Unternehmensstandards angepasst und ausgestattet. Zudem wurden für zahlreiche Anlagen und Prozesse umfassende Optimierungskonzepte erstellt. Vetter hatte den 10.000 m² großen Standort zur Herstellung von Arzneimitteln zur Jahresmitte 2020 erworben.


 „Wir bauen hier einen Standort auf, der unsere hohen Qualitätsansprüche erfüllt und mit dem wir gleichzeitig unseren Kunden eine große Flexibilität bieten, welche besonders in der frühen Entwicklungsphase von Medikamenten erfolgsentscheidend sein kann. Die zusätzlichen Kapazitäten sind für uns ein wichtiger Zugewinn, auch im Hinblick auf die spätere großvolumige Abfüllung der Wirkstoffe in unseren Produktionsstätten im nahen Ravensburg und Langenargen“, so Vetter-Geschäftsführer Thomas Otto. In den kommenden Monaten werden weitere Anpassungen an der Abfülllinie selbst und den zugehörigen Räumlichkeiten vorgenommen. Außerdem wird Vetter umfassende Test- und Qualifizierungsläufe vor der abschließenden Inspektion durch die österreichischen Gesundheitsbehörden durchführen. Die Inbetriebnahme ist für die zweite Jahreshälfte 2021 geplant. 

Die klinische Fertigungsstätte wird dann neuer Arbeitsplatz für rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sein, die derzeit bereits geschult und so auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet werden. Dazu Vetter-Geschäftsführer Peter Sölkner: „Unser Ziel ist es, auch in Rankweil sichere Arbeitsplätze mit Entwicklungspotential zu bieten. Wir freuen uns, dass wir auf unsere Stellenangebote eine sehr hohe Resonanz an qualitativen Bewerbungen sowohl aus Österreich als auch aus Deutschland erhalten haben. Dies motiviert unsere Teams zusätzlich bei den noch ausstehenden Vorbereitungsarbeiten.“

Mit der Erweiterung der Kapazitäten hat Vetter auf die steigende Nachfrage der Kunden reagiert. Die Fertigungsstätte in Rankweil wird die klinische Entwicklung von Arzneimitteln großer und kleiner internationaler Pharma- und Biotechunternehmen unterstützen. Die anschließende großvolumige Fertigung der Medikamente für die Patientenversorgung, in der Vetter über langjährige Erfahrung verfügt, wird weiterhin in den benachbarten süddeutschen Unternehmensstandorten in Ravensburg und Langenargen erfolgen. Der neue Standort erweitert nicht zuletzt auch unsere internationale Präsenz. Eine vergleichbare Produktionsstätte betreibt Vetter bereits seit über zehn Jahren im mittleren Westen der USA in Chicago.

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