Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

News
>
Roundtable l Vorgefüllte Spritzen & Parenterale Fertigung

Roundtable l Vorgefüllte Spritzen & Parenterale Fertigung

Medium: Drug Development & Delivery

Der weltweite Umsatz bei vorgefüllten Spritzen soll bis zum Jahr 2020 stark wachsen. Dies liegt vor allem an der steigenden Nachfrage nach Behandlungsformen für chronische Krankheiten, dem Markteintritt von Biologika und Biosimilars sowie innovativen vorgefüllten Injektionssystemen. Zwar ist Glas auch weiterhin der Goldstandard für vorgefüllte Injektionen. Aufgrund der Risiken wie Glasbruchgefahr und Kolbenversagen, dürfte der Anteil an vorgefüllten Kunststoffspritzen jedoch zunehmen. Branchenexperten, darunter Vetter, diskutieren im Roundtable des Fachmagazins Drug Development & Delivery die Schlüsselfaktoren für die rasante Entwicklung vorgefüllter Spritzen.

Verglichen mit traditionellen Spritzen und Vials sind vorgefüllte Spritzen einfach zu handhaben. Sie reduzieren die Einzelschritte, die für die Medikamentengabe notwendig sind. Gleichzeitig verbessern sie die Sicherheit, indem sie mögliche Verunreinigungen, Nadelstichverletzungen und Dosierungsfehler mindern. Ein Ansteigen chronischer Krankheiten bedeutet, dass immer mehr Patienten Medikamente brauchen, die sie sich selbst zuhause spritzen können – was erheblich leichter und sicherer mit vorgefüllten Spritzen ist. CDMOs wie Vetter entwickeln deshalb immer nutzerfreundlichere Systeme. Die Fachzeitschrift Drug Development & Delivery hat Branchenexperten an einen Tisch gebracht: Der Artikel beleuchtet Gründe für den Aufstieg vorgefüllter Spritzen, stellt die Vorreiter in der parenteralen Fertigung vor und gibt einen Ausblick in die Zukunft. Vetter ist dabei und diskutiert besonders die Themen Rückverfolgbarkeit und Anpassung.

Roundtable  
Vorgefüllte Spritzen & Parenterale Fertigung: Anforderungen der Zukunft vorhersehen

Zurück zum Newsroom