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Vetter zeichnet Ideen der Open Innovation Challenge – Injektion 2.0 aus

Vetter zeichnet Ideen der Open Innovation Challenge – Injektion 2.0 aus

Pharmadienstleister setzt neuartiges Kreativformat erfolgreich um
  • 18 Teilnehmer arbeiten drei Monate lang an der Injektion der Zukunft 
  • Multidisziplinäre Teams entwickeln neue Lösungen zur Nutzung digitaler Trends  
  • Siegreiche Idee wird mit 10.000 Euro Preisgeld belohnt  

Ravensburg, 26. September 2018 – Im Rahmen der im Juni 2018 gestarteten Open Innovation Challenge - Injektion 2.0 reichten 18 Teilnehmer in vier Teams ihre Ideen ein, wie digitale Trends sinnvoll und gewinnbringend im Alltag von Anwendern genutzt werden können. Nach Workshops und Feldphasen hat Vetter nun die Siegeridee ausgezeichnet. Es handelt sich dabei um ein System, welches die Dokumentation der Medikamentenverabreichung einfacher, schneller und sicherer macht. Das Gewinnerteam freut sich über ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Der Pharmadienstleister wird im nächsten Schritt entscheiden, an welchen Projektideen oder deren Bestandteilen zukünftig weitergearbeitet wird.   

Die vier multidisziplinären Teams setzten sich unter anderem aus Studierenden und Berufserfahrenen aus Medizin, Wirtschaftswissenschaften sowie aus Vetter Mitarbeitern zusammen. Innovativ war nicht nur das Ideenprojekt selbst, sondern auch die Verwendung der nutzerzentrierten Methode des „Design Thinking“. Nach einem Auftaktworkshop im Juni hatten sich die Teilnehmer direkt mit Anwendern von Injektabilia ausgetauscht, insbesondere mit Pflegepersonal und Patienten. Mithilfe dieser aus erster Hand gewonnenen Erkenntnisse wurden Ideenkonzepte und erste Prototypen entworfen, welche mit potentiellen Nutzern initial besprochen, getestet und darauf aufbauend weiterentwickelt wurden. Am 25. September stellten die vier Teams ihre Ideen in Kurzpräsentationen im Unternehmensstandort Ravensburg Vetter West vor. Eine Jury, bestehend unter anderem aus Prof. Dr. med. habil. Folker Wenzel, praktizierender Mediziner und Studiendekan Technical Physician an der HFU Furtwangen, Eva-Maria Markutzik, Innovation Managerin bei EIT Health Germany sowie Senior Management Vertretern des Ausrichters Vetter, kürte hier den Siegerentwurf.   

  „Als führender Pharmadienstleister möchten wir gemeinsam mit unseren global tätigen Pharma- und Biotech-Kunden den Anwender und seine Bedürfnisse künftig noch stärker in den Fokus unserer Aktivitäten rücken. Denn nur so können wir zusammen mit unseren Auftraggebern Patienten in aller Welt einen noch besseren und zeitgemäßeren Service rund um die Verabreichung von Injektabilia an die Hand geben“, so Dr. Claus Feußner, Senior Vice President des Vetter Development Service. „Das Format der Open Innovation Challenge – Injektion 2.0 zur Entwicklung neuer Ansätze war für uns dabei ein voller Erfolg. Nicht nur die Ergebnisse der teilnehmenden Teams, sondern auch deren Herangehensweise und der daraus entstandene Teamspirit haben uns beeindruckt.“  

Daher wird Vetter prüfen, solche Formate zusätzlich zu seinen bewährten Prozessen zu etablieren, um so die Innovationsfähigkeit im Unternehmen zu fördern und weiter voranzubringen. Mit diesen Maßnahmen leistet der Pharmadienstleister heute und in Zukunft einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Lebensqualität von Patienten.      

Auch Teilnehmer Tobias Schlögl, der als Projektmanager Entwicklungsprojekte von Pharma- und Biotech-Kunden bei Vetter betreut, zieht ein positives Resümee: „Die Mitarbeit an der Vetter Open Innovation Challenge war eine super Erfahrung. Wir hatten die tolle Möglichkeit, in enger Abstimmung mit Spezialisten und vor allem Anwendern eigene Ideen zu entwickeln, auszuprobieren und umzusetzen. Das war eine spannende und anspruchsvolle Herausforderung für uns alle, die einem nur wenige Unternehmen bieten können.“ 

Vetter Managementvertreter inklusive Geschäftsführer Thomas Otto (zweiter von rechts) mit den Jurymitgliedern Eva-Maria Markutzik (EIT Health Germany, rechts außen) und Prof. Dr. med. habil. Folker Wenzel (HFU Furtwangen, fünfter von rechts) gratulieren den Mitgliedern des Siegerteams bei der symbolischen Scheckübergabe.
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