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Artikel l Isolator, RABS oder beides - bestmögliche Sterilität für Fill-and-Finish-Prozesse

Artikel l Isolator, RABS oder beides - bestmögliche Sterilität für Fill-and-Finish-Prozesse

Medium: BioPharm International

Für die aseptische Abfüllung werden heute vor allem zwei Technologien eingesetzt: Isolatoren und Restricted Access Barrier Systems (RABS). Warum gerade diese beiden Methoden zur Schaffung steriler Arbeitsabläufe vorherrschen und wie sich Fill-and-Finish-Prozesse weiter optimieren lassen, erklärt Bernd Stauss, Senior Vice President Production/Engineering bei Vetter in der November-Ausgabe von BioPharm International.

Die aseptische Abfüllung von Wirkstoffen muss unter hohen Sterilitätsbedingungen erfolgen. Spezielle Ausstattung, Technologien und standardisierte Vorgehen gewährleisten sterile Bedingungen über die gesamte Produktionsumgebung hinweg. Viele biologische Präparate können jedoch nicht vollständig entkeimt werden. Deshalb werden vor allem Isolatoren und RABS eingesetzt, um die Produktsterilität zu erreichen. Jede Methode hat ihre individuellen Vorteile. Vetter hat mit seinem Improved RABS Concept beide Herangehensweisen kombiniert und so die Reinraumtechnologie revolutioniert. Gemeinsam mit einem weiteren Fill-and-Finish-Spezialisten zeigt Vetter Experte Bernd Stauss in der November-Titelstory des Fachmagazins BioPharm International, welche Herausforderungen bei der Medikamentenabfüllung bestehen und wie sie gemeistert werden können.

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Best Practices for Sterility Assurance in Fill/Finish Operations

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