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Artikel: Die Einführung von Serialisierungs-Services

Artikel: Die Einführung von Serialisierungs-Services

Medium: International Pharmaceutical Industry (IPI)
Autor: Alexander Ulbrich, Projektmanager (IT) für Serialisierung, Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG

Um die eindeutige Identifizierung von Medikamenten zu gewährleisten, verlangen weltweit immer mehr Gesetzgeber und Regulierungsbehörden von Arzneimittelherstellern die Einführung von Serialisierung. Das ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die Fälschung von Arzneimitteln. Wie können sich Unternehmen auf diese Regulierungsmaßnahmen vorbereiten? Und was ist notwendig, um Unternehmen fit für diese Herausforderung zu machen?

Gefälschte Arzneimittel stellen nicht nur in Entwicklungsländern, sondern auch in Industrienationen ein immenses Problem dar. Sie gefährden die Gesundheit der Patienten und führen zu großen wirtschaftlichen Schäden. Um dieses Problem zu bekämpfen und eine höhere Sicherheit entlang der kompletten Supply Chain sicherzustellen, fordern Gesetzgeber und Regulierungsbehörden zunehmend die Umsetzung von Serialisierung. Dabei werden die kleinsten Packungseinheiten mit einer eindeutigen Identifikationsnummer gekennzeichnet. Wie können sich Unternehmen darauf vorbereiten, diese neuen Anforderungen umzusetzen? Was müssen sie bei der Einführung beachten? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert Alexander Ulbrich, Projektmanager (IT) für Serialisierung bei Vetter, in einem Artikel im Fachmagazin International Pharmaceutical Industry (IPI). Er beschreibt darin, wie sich Arzneimittelhersteller bestmöglich auf die Umsetzung der Serialisierung vorbereiten können und gibt Beispiele möglicher Lösungsansätze für Unternehmen.

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Implementing Serialization

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