Krisen gemeinsam meistern.

Vetter investiert in das, was zählt: die Mitarbeitenden

Mehr als nur Versprechen

Anders als ersehnt, war 2022 kein Jahr der Rückkehr in eine vertraute Normalität. Noch immer haben wir die Covid-19-Pandemie nicht überwunden, der Krieg in der Ukraine dauert an, die Inflation steigt rasant, Lebenshaltungskosten explodieren, der Personalmangel grassiert und über allem schwebt das bedrohliche Szenario des Klimawandels. Wir befinden uns inmitten einer Mehrfachkrise, deren Auswirkungen jede und jeder Einzelne von uns täglich zu spüren bekommt.

Für Vetter bedeutet das, den eigenen Selbstanspruch, ein verantwortungsvolles Familienunternehmen zu sein, mit Leben zu füllen. Mit einem Entlastungspaket, das bei den richtigen Menschen ankommt: unseren Mitarbeitenden.

Mehr Unterstützung in turbulenten Zeiten

Herausfordernde Zeiten sind der richtige Moment, um Wort zu halten. „Wir übernehmen Verantwortung, indem wir unseren Mitarbeitenden ab April 2023 deutlich mehr zahlen, als der Tarif vorgibt“, erklärt Geschäftsführer Peter Sölkner. „Zudem fällt der Inflationsbonus, den alle Mitarbeitenden erhalten, für diejenigen am höchsten aus, deren Grundgehälter niedriger sind. Weil wir echte Solidarität nicht nur versprechen, sondern auch leben wollen“, ergänzt Sölkner.

Mehr Bonus für die richtigen Empfehlungen

„Der Erfolg Vetters ist der Verdienst unserer Mitarbeitenden“, wertschätzt Geschäftsführer Thomas Otto die tägliche Arbeit von Tausenden im Unternehmen. Damit Vetter auch weiterhin erfolgreich wachsen kann, brauchen wir noch mehr Menschen, auf die in gleichem Maße Verlass ist. „Deswegen haben wir uns entschieden, auch den Bonus für die Empfehlung neuer Kolleginnen und Kollegen deutlich zu erhöhen.“


Detaillierte Informationen zu diesen und vielseitigen weiteren Maßnahmen des Entlastungspakets, das Vetter auf den Weg gebracht hat, um schwierige Zeiten gemeinsam zu überwinden, finden Sie hier: 

Drei starke Maßnahmen für mehr Sicherheit und Stabilität