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Erfahrungsbericht


Sebastian Fähnle
Sebastian Fähnle Ehemaliger Auszubildender zum Zerspanungsmechaniker

Es gibt viel zu lernen.

Wie ich auf Vetter aufmerksam geworden bin? Das war bei einem Schulpraktikum. Ich hatte die Möglichkeit, in die mechanische Werkstatt hineinzuschnuppern, und da hat es mir so gut gefallen, dass ich mich direkt beworben habe. Ich bin jetzt schon im dritten Lehrjahr und es ist unglaublich, was ich in der Zeit gelernt habe. 

Die größte Herausforderung in meinem Ausbildungsberuf war für mich, die Programmiersprache der Maschinen zu verstehen und dann natürlich nach und nach zu beherrschen. Die Arbeitsatmosphäre in der Werkstatt ist sehr gut, wir verstehen uns untereinander und unterstützen uns gegenseitig. Das gibt ein gutes Gefühl, auch wenn einmal etwas schief läuft und man nochmals von vorne anfangen muss. Für den Berufseinstieg als Zerspanungsmechaniker ist es meiner Ansicht nach hilfreich, räumliches Denkvermögen zu besitzen, Spaß an Mathe zu haben und Geschicklichkeit mitzubringen.


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