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Erfahrungsbericht


Christine Zimmermann
Christine Zimmermann Abteilungsleiterin Project & Service Analytics

„Geht nicht, gibt es bei uns nicht.“

„Wo bekommt man schon die Chance, mit 28 Jahren und gerade mal einem Jahr Berufserfahrung Abteilungsleiterin zu werden – für zwei chemisch-analytische Labore mit mehr als 30 Mitarbeitern an zwei Standorten? Bei Vetter!

Das war meine erste große Herausforderung, der ich mich mit aller Begeisterung gestellt habe. Rund sechs Jahre habe ich dort in der Qualitätskontrolle die Entwicklung verantwortet, anschließend dann meine jetzige Abteilung übernommen. Wir vertreten die Chemische Analytik und die Mikrobiologie in Kundenprojekten, sind verantwortlich für Stabilitätsstudien und bauen parallel ein weiteres Labor in Langenargen auf. Darüber hinaus verbringe ich einen Großteil meiner Arbeitszeit damit, als Teilprojektleiter ein weiteres Labor in Chicago aufzubauen, in Betrieb zu nehmen, dort Mitarbeiter einzustellen und einzuarbeiten.

Bei solch einem Pensum muss man schon bereit sein, überdurchschnittliches Engagement zu zeigen, die Toleranz von Familie und Freunden hier und da zu beanspruchen und einen Teil seiner Freizeit in die Arbeit zu stecken. Das tue ich aber sehr gern: Denn es wird nie langweilig, die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut, alle halten zusammen und helfen sich gegenseitig. Wir bei Vetter machen oft Unmögliches möglich – da staunen sogar unsere Kunden. Trotzdem sind wir alle mit großem Spaß bei der Sache und lachen viel.

Dank unseres ausgeprägten Teamgeistes ist es der Gemeinschaft aus Mitarbeitern, Vorgesetzten und Kollegen immer gelungen, auch größere Herausforderungen in den Griff zu bekommen. Ich freue mich, auch in Zukunft dazu beitragen zu können, dass es bei uns ein „Geht nicht“ nicht gibt. Jede Kundenanfrage, jeder Kundenwunsch wird absolut ernst genommen und, wenn irgend möglich, erfüllt.“