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Erfahrungsbericht

Ich bin hier beruflich groß geworden.
Sevim Cimen Teammanagerin Konfektionierung

Ich bin hier beruflich groß geworden.

„Woran ich mich bei Vetter gerne erinnere? Ende letzten Jahres war so ein Moment, wo ich gedacht habe: Wow, so soll es sein – was für ein toller Zusammenhalt! Wir mussten noch vor Weihnachten einen wichtigen Auftrag zu Ende bringen, auf den letzten Drücker quasi. Und alle sind zusammengekommen, auch aus den anderen Fertigungsgruppen, um uns dabei zu helfen. Den Auftrag haben wir rechtzeitig geschafft und es hat echt Spaß gemacht zu sehen, dass Teamwork bei Vetter wirklich funktioniert.

 

Für mich als Teammanagerin sind Vertrauen und Verlässlichkeit ganz wichtig. Das ist die Basis für unsere tägliche Zusammenarbeit mit den Kollegen und Mitarbeitern. Das wirkt sich auch bei der Planung der Schichten aus, die täglich aktualisiert und mit den anderen Team-Managern und der Produktionsleitung abgestimmt wird. Hierbei ist gegenseitige Unterstützung immer wichtig. Die Arbeit in der Handverpackung ist generell ziemlich abwechslungsreich. Auch deshalb, weil die Prozesse sehr unterschiedlich sind. Bei Vetter sind überall innovative Technologien im Einsatz. Dennoch werden manche Produkte, die langfristig für eine vollautomatische Fertigungslinie geplant sind, zunächst in der Handverpackung produziert.

 

Diese Abwechslung und Vielseitigkeit im Arbeitsalltag sind es auch, die mich persönlich motiviert haben, so lange bei Vetter zu bleiben. Ich habe 1991 als ungelernte Fachkraft angefangen, zuerst in der Abfüllung, dann in der optischen Kontrolle. Ich bin in fast allen Bereichen in der Produktion gewesen – und konnte vieles kennenlernen. Später hat man mir die Chance gegeben, mich durch Weiterbildungen zu entwickeln. Das habe ich genutzt und bin nun seit einigen Jahren Teammanagerin. Wenn ich zurückblicke, kann man schon sagen, ich bin bei Vetter beruflich groß geworden. So eine lange Zeit prägt einen, was ich aber auch nicht missen möchte. Faszinierend ist für mich auch die Entwicklung, die Vetter hinter sich hat: Wir waren bei meinem Einstieg an die 400 Mitarbeiter, heute sind es über 4.300!

 

Was mir in all den Jahren aufgefallen ist: Jüngere Kollegen scheuen sich davor, Führungsverantwortung zu übernehmen. Aber das müssen sie gar nicht. Ich möchte ihnen die Angst nehmen und sie bestärken, den Schritt zur Führungskraft zu wagen. Oft klären sich Dinge, wenn man miteinander spricht und aufeinander zugeht. Allerdings muss man wissen, was man selber will, und schon eine gewisse Portion Durchsetzungskraft mitbringen.“