Karriere

Mein Job bei Vetter: Mechaniker

Portraitbild von einem Mitarbeiter in der Produktion

Hallo, ich bin Mathias Fischer und arbeite als Mechaniker bei Vetter. Vielleicht ist das auch für euch eine interessante Perspektive. Deshalb erzähle ich hier mal ein bisschen was über meinen Job.

So bin ich zu Vetter gekommen

Ich hatte zwei abgeschlossene Ausbildungen in der Tasche: Zerspanungsmechaniker und Kfz-Mechaniker. Mein Wunsch war aber nicht die kleine Werkstatt um die Ecke – ich wollte gerne in der Industrie arbeiten. Über Vetter bin ich beim Eishockey gestolpert, die waren mit Werbung in der Halle. Auf der Website habe ich dann entdeckt, dass hier Mechaniker gesucht wurden. Eine tolle Chance, und die Bewerbung hat dann auch gleich geklappt.

Mein typischer Tag im Job

Ein wichtiger Punkt für Mechanikerinnen und Mechaniker hier bei uns ist: Wir arbeiten im Reinraum, das heißt unter sehr hygienischen, keimfreien Bedingungen. Daran muss man sich erst mal gewöhnen, zum Beispiel, wie man sich in der Schutzkleidung bewegt. Außerdem wechselt meine Arbeitszeit, ich bin in Schichten tätig, auch mal am Wochenende. Zuständig bin ich dafür, dass die Anlage, mit der wir hier pharmazeutische Produkte abfüllen, dem jeweiligen Auftrag gemäß läuft. Jedes Projekt erfordert eine eigene Konfiguration, und wir setzen sie technisch um.

Ein Mitarbeiter in aseptischer Kleidung der auf einen Bildschirm an einer Maschine tippt

Mein Team und ich im Einsatz

Mein Team und ich sind über die gesamte Dauer eines Projektes zur Stelle. Zu Beginn rüsten wir die Anlage auf die gewünschten Anforderungen um. Wenn dann produziert wird, sind wir vor Ort, um Störungen zu beheben oder Reparaturen vorzunehmen. Und am Ende setzen wir die Anlage dann wieder in den vorherigen Stand zurück, um sie für die nächsten Projekte bereitzuhalten. Das bedeutet übrigens auch eine ganze Menge Verantwortung, denn die Produktion ist das Herzstück des Unternehmens, und es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass sie funktioniert.

Ein Job mit Sinn

Ich bin Mechaniker aus Leidenschaft, aber hier kommt noch etwas ganz Besonderes dazu: Die Produkte, die wir herstellen, helfen Menschen und retten vielleicht sogar ihr Leben. Das habe ich immer wieder im Hinterkopf und schätze sehr, dass ich etwas Sinnvolles tun darf.

Täglich wechselnde Herausforderungen

Was gefällt mir bei Vetter? Dass es ein großes Unternehmen ist, geprägt von guter Zusammenarbeit. Ich zum Beispiel arbeite in einem festen Team mit acht Mechanikern, und es macht Spaß, die täglich wechselnden Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Außerdem bietet ein Unternehmen dieser Größe Mitarbeitenden viele Vorteile, die der kleine Betrieb um die Ecke gar nicht organisieren könnte.

Pläne für die Zukunft

Bei Vetter gehört es zur Unternehmenskultur, Weiterentwicklung zu fördern, und das ist kein leeres Versprechen, das erlebt man selbst ganz konkret. Bei mir sind neue Aufgaben dazugekommen, ich arbeite heute zum Beispiel immer mal wieder neue Kolleginnen und Kollegen ein. Und ich habe auch schon weitere Ziele. Mich interessiert das erweiterte Aufgabenprofil des Jobs „Mechaniker 2“, der hier gerade aufgesetzt wird.

Portraitbild von einem Mitarbeiter in der Produktion

Über den Autor

Name: Mathias Fischer

Job: Mechaniker in der pharmazeutischen Produktion

Werkstatt oder Industrie? Mein Platz ist eindeutig in der Industrie.

Frühschicht oder Spätschicht? Jede Schicht hat ihren Vorteil, die Abwechslung macht’s.

Beruf oder Familie? Beides unter einen Hut bekommen.

Einzelkämpfer oder Teamplayer? Ganz klar am liebsten im Team.

Kopfmensch oder Herzmensch? Je nachdem: Mechaniker aus Leidenschaft, Arbeit mit Köpfchen.