Vetter Erfahrungsbericht

Unterstützung, wie man sie braucht.

Christina Mattes, Teammanagerin Produktion

„Ich war kein absoluter Neuling bei Vetter, als ich dort meine Masterarbeit geschrieben habe. Vor meinem Studium habe ich dort eine Ausbildung zur Pharmakantin gemacht und kannte das Unternehmen entsprechend. Während der Ausbildung wurde einem vieles vorgegeben, zum Beispiel wann man welche Abteilung durchläuft. Aber das hat mir geholfen, wichtige Prozesse und Zusammenhänge kennenzulernen und zu sehen, was mir besonders liegt.
Bei der Masterarbeit war das etwas anders. Da ging es um ein Projekt, das ich innerhalb der Masterarbeit bearbeitete. Ich konnte dabei meine Ideen und Vorschläge voll einbringen. Dafür bekommt man bei Vetter in jedem Fall genügend Freiraum. Ich hatte außerdem nie das Gefühl, alleingelassen zu werden. Im Gegenteil: Es war immer jemand da, den man fragen konnte. Darüber hinaus fanden wöchentliche Besprechungen zum aktuellen Stand und zur weiteren Vorgehensweise der Arbeit statt.  

Mit anderen zusammenarbeiten – das war in meiner Ausbildung und auch bei der Abschlussarbeit immer ein wichtiges Thema. Eine enge Zusammenarbeit innerhalb des Fachbereichs und darüber hinaus war für die Ausarbeitung des Themas grundlegend. Irgendwo in der stillen Ecke sitzen, das gibt´s nicht! Und das wäre auch nicht wirklich mein Ding gewesen. Gerade deshalb habe ich es nie bereut, zu Vetter gegangen zu sein. Es passiert hier ziemlich viel, die Tage sind abwechslungsreich und man lernt einiges dazu. Ich habe Vetter vor meiner Ausbildungszeit übrigens gar nicht gekannt. Letztlich war es ein Tipp aus der Familie, der mich zu einer Bewerbung bewogen hat. Darüber bin ich heute noch froh. Nach der Ausbildung habe ich mich dann entschlossen, ein Vollzeitstudium zu machen. Den Bachelor habe ich im Bereich Lebensmittel, Ernährung und Hygiene gemacht, anschließend den Master Facility und Process Design. Beides, also sowohl die Bachelor- als auch die Masterarbeit, habe ich bei Vetter gemacht.  

Heute arbeite ich als Teammanagerin in der Produktion und bin für den Ansatz und die Materialvorbereitung zuständig. Als Führungskraft und Ansprechpartner bei Produktionsthemen trägt man Verantwortung im Arbeitsalltag. Aber es macht viel Spaß und ich finde es toll, dass ich die Chance dazu bekommen habe! Ansonsten ist der Faktor zwischenmenschliche Kompetenz und Teamarbeit nicht zu unterschätzen – das spielt schon eine wichtige Rolle und hilft einem, weiterzukommen. Für mich persönlich war es außerdem immer motivierend, dass wir hier an der Herstellung von Medikamenten arbeiten, die die Lebensqualität von so vielen Menschen verbessern können. Auch heute noch finde ich das faszinierend ...“